Einfache Tipps zur Burnout-Prävention

Dank der fortgeschrittenen Forschung in diesem Bereich muss man es heute gar nicht erst zu einem Zusammenbruch kommen lassen. Es gibt ein paar Tipps, die eine gute Grundlage einer Burnout-Prävention sind.

  • Erwartungen hinterfragen

Oft sind es die selbstgesteckten Ziele, die man nicht erreicht und die einen in die Verzweiflung treiben. Doch sind diese Ziele realistisch oder vielleicht zu ambitioniert? Viele Studien haben gezeigt, dass es effizienter ist, sich in kleinen Schritten an ein großes Ziel zu nähern. Diese Zwischenziele sind dann auch ohne Stress erreichbar.

  • Veränderungen am Arbeitsplatz

Manchmal ist es auch die Arbeitsumgebung, die den Stress verursacht. Kollegen am Nebentisch telefonieren zu laut oder man fühlt sich isoliert, weil es kaum Kontakt mit anderen Arbeitnehmern gibt. Wer nicht in Teams arbeitet, sollte vCharters_Towers_Fun_Run_-_Healthy_Lifestyle_Festivalersuchen, sich auf anderen Wege mit Kollegen auszutauschen und sei es in der Teeküche. Oft reicht es schon, Dampf ablassen zu können. Sollte alles nicht helfen, muss man auch in Betracht ziehen, den Arbeitgeber zu wechseln.

  • Ausruhen

Gleich ob am Arbeitsplatz oder zu Hause: Wir können nicht die ganze Zeit under Volldampf fahren. Wir brauchen Pausen. Es gibt verschiedene Methoden, wie Pomodoro, die Arbeitsabläufe in kleine Zeiteinheiten teilen und somit den Weg für Pausen frei machen. Manchmal helfen da schon 5 Minuten am Fenster stehen oder einmal den Flur auf- und ablaufen. Das macht für viele den Kopf wieder frei.

  • Gesund leben

Voller Bauch studiert nicht gerne, sagt der Volksmund und da ist etwas dran. Wer sich buchstäblich vollfrisst, braucht sich nicht wundern, wenn er träge wird. Büroarbeiter sollten frische und leichte Kost zu sich nehmen, das macht Körper und Geist fit. Sportliche Aktivitäten gehören übrigens auch dazu. Es reicht schon für viele, täglich einen 20-Minuten-Spaziergang zu machen.

  • Soziale Kontakte

Stress kann schnell dazu führen, dass man sich abkapselt und in sich verkriecht. Nur macht es das Problem nur noch schlimmer. Wer ein funktionierendes soziales Netzwerk hat, kann darin nicht nur Hilfe finden, wenn es schlimm wird, sondern vor allem auch Ablenkung. Wenn wir nicht die ganze Zeit ein Problem vor Augen haben, verschwindet es manchmal ganz von selbst.

 

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