Mentaltraining Ausbildung

Mentaltraining ist ein Angebot, das in unterschiedlichen Bereichen angewendet wird, um Leistungen zu optimieren. Dabei ist es notwendig, dass die Mentaltrainer sich auf die Menschen einlassen, deren Leistungen verbessert werden sollen. Es bedarf hoher Empathie und Fachkenntnis. Neben einem natürlichen Interesse und Talent braucht man daher auch eine systematische Mentaltraining Ausbildung.

Ganz gleich, ob im Spitzensport, in der Politik oder im Management eines Unternehmens. Menschen wollen ihre Leistungen verbessern und sich in Bereichen stärker positionieren, um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Neben optimalen äußeren Bedingungen wie Trainingsangeboten, finanzielles Vermögen oder Netzwerke kommt es entscheidend auf die psychische Verfassung des Einzelnen an, ob und inwieweit eine Leistungssteigerung möglich ist. Als Mentaltrainer hat man die Aufgabe, den Menschen zur Höchstleistung zu motivieren, um gesetzte Ziele noch effizienter zu erreichen. Ein Mentaltrainer muss das Spannungsfeld aus Coaching, Motivationstraining, Psychologie und Vertrauensperson im Gleichgewicht halten. Eine Mentaltraining Ausbildung ist die beste Grundlage, um diese Balance zu meistern.

Mentaltraining für Spitzenleistungen
Mentaltraining ist für alle Menschen, die erkannt haben, dass die eigene Leistungsqualität zu großen Teilen von der psychischen Bereitschaft abhängt, Leistung zu zeigen – aber auch, sich von Ängsten zu trennen, Selbstvertrauen aufzubauen und ein größeres Bewusstsein über eigene Stärken und Schwächen zu bekommen. Mentaltraining dient darüber hinaus einer Bewusstseinserweiterung in der Hinsicht, dass der Mensch lernt, sich universellen Gesetzmäßigkeiten anzupassen und nicht gegen die Natur zu handeln. Hierbei gilt insbesondere der Überfluss als natürliches Gesetz des Universums. Mentaltraining zielt darauf, sich oder andere an diesem Überfluss zu beteiligen, statt in Resignation zu verharren.

Mentaltraining Ausbildung im Überblick
Eine Mentaltraining Ausbildung gibt es in verschiedenen Bildungseinrichtungen und wird als private Leistung angeboten. Das bedeutet, die Teilnehmer müssen die Ausbildung bezahlen und erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat, das den Erfolg der Ausbildung bestätigt. Es handelt sich nicht um akkreditierte Studiengänge. Dafür kann die Ausbildung von nahezu jedem erwachsenen Menschen angegangen werden. Eine Erstausbildung oder andere formelle Bedingungen sind nicht gegeben. Man muss volljährig sein, einen guten Leumund nachweisen und der deutschen Sprache mächtig sein. Das Ziel der Ausbildung ist das Fordern und Fördern ausgewählter Kompetenzen, um Trainingspläne zu erstellen, Ist-Zustände erfassen zu können und Ziele zu definieren. Neben Fachkompetenzen werden Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenzen entwickelt, so dass die Teilnehmer Vorträge halten können, Problemlösetechniken anwenden können, Entspannungstechniken einsetzen können und die Wirkmechanismen der menschlichen Psyche in bestimmten Situationen analysieren können. Auch der Umgang mit potentiellen Klienten aus verschiedenen Bereichen spielt eine Rolle in der Ausbildung – also zielgruppenspezifische Anwendung der Kompetenzen. Eine Mentaltraining Ausbildung besteht aus Präsenzseminaren, Selbststudium und dem Verfassen einer Diplomarbeit.

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